Mandeln zeichnen sich durch ihren hohen Gehalt an Vitamin E aus. Zudem besitzen Mandeln wie alle Nüsse einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die unter anderem eine cholesterin senkende Wirkung haben.

Der Mandelbaum mit seinen wunderschönen rosafarbenen Blüten ist bekannt als die „Königin der Rosengewächse“ und stammt ursprünglich aus Asien.

Die goldigen Beeren haben im Innern viele kleine Samen mit einer leicht abführenden Wirkung. Die getrockneten Beeren haben einen hohen Gehalt an Magnesium und Eisen.
Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, unterstützt das Elektrolytgleichgewicht, den Energiestoffwechsel, das Nervensystem und die Muskelfunktion.

Von den Azteken wurden Physalis vor Jahrhunderten verwendet, um Krebs, Hepatitis und Malaria zu heilen. Als „Kapstachelbeere“ wird die Physalis bezeichnet, seit portugiesische Seefahrer die Pflanze nach Südafrika gebracht hatten, wo sie gut gedieh und sich in der Umgebung des Kaps der Guten Hoffnung ausbreitete.

Cashewnüsse enthalten einen hohen Eisenanteil. Eisen ist eine wichtige Komponente des Hämoglobins, das ein elementarer Bestandteil der roten Blutkörperchen ist und so die Verteilung des Sauerstoffs im Körper unterstützt. Zudem ist die Cashewnuss ein Lieferant von Magnesium, das für die Stärkung der Knochen zuständig ist.

Die grünlich-braune Cashewnuss wächst an einem fleischig verdickten Fruchtstil, dem sogenannten Kaschuapfel. Da der birnenförmige Kaschuapfel nicht die eigentliche Frucht, sondern nur den Fruchtstil darstellt, spricht man von einer Scheinfrucht, die oft zu Saft oder Konfitüre weiterverarbeitet wird.

Den leuchtend roten Cranberries werden eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben, sodass sie oft in der Naturheilkunde bei Harnweginfekten eingesetzt werden.

Bereits die Ureinwohner Nordamerikas kannten die fruchtig-säuerliche Beere und glaubten an ihre heilende Wirkung. Ihren heutigen Namen verdankt sie den ersten europäischen Siedlern, die in der Form ihrer Blüte den Kopf eines Kranichs (engl. crane) sahen.

Kichererbsen enthalten rund 20 % Eiweiß mit einem relativ hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren.

Dienen als Eiweissquelle in Ländern in denen aus wirtschaftlichen oder religiösen Gründen auf Fleisch verzichtet wird (z.B. in Indien, Israel, Nordafrika).

Getrocknete grüne Erbsen liefern: Ballaststoffe, Eiweiss, Kalium, Magnesium und Eisen.
Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks und zu einer normalen Muskelfunktion bei.
Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, unterstützt das Elektrolytgleichgewicht, den Energiestoffwechsel, das Nervensystem und die Muskelfunktion.
Eisen trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin, zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper, zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit bei.

Erbsen – pflanzliche Proteinbombe:
Frische grüne Erbsen bestehen etwa zu 70 Prozent aus Wasser. Ihr Proteingehalt beträgt circa 7 Prozent. Getrocknete Erbsen hingegen haben einen Proteingehalt von 20 Prozent. Dieser Anteil an pflanzlichem Eiweiß macht Erbsen zu einem idealen Eiweißlieferanten.

Getrocknete Kokosschnitze sind reich an Ballaststoffen, Kalium und Eisen.
Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen Muskelfunktion und der Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

Eisen trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin, einem normalen Sauerstofftransport im Körper und einer normalen Fuktion des Immunsystems bei, zudem hilft es bei der Verringerung von Müdigkeit.

Kokos liegt im Trend, nebst dem Kokosnussöl, welches ideal zum anbraten von Speisen ist, wird auch der Kokosblütenzucker immer wie beliebter.

Kürbiskerne enthalten Phytosterine, eine Gruppe von bioaktiven Inhaltsstoffen, die eine vorbeugende bzw. lindernde Wirkung bei Blasenleiden oder Prostatabeschwerden haben können. Darüber hinaus liefern Kürbiskerne reichlich ungesättigte Fettsäuren, die eine wesentliche Rolle im Stoffwechsel spielen.

Kürbiskerne sind die Samen des Kürbisses, einer Jahrtausend alten Kulturpflanze. Erst mit der Entdeckung Amerikas gelang der Kürbis mit seinen nahrhaften Kernen nach Europa und von da in die ganze Welt.

Getrocknete Mango sind reich an Ballaststoffen, Kalium und Eisen.
Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen Muskelfunktion und der Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

Eisen trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin, einem normalen Sauerstofftransport im Körper und einer normalen Fuktion des Immunsystems bei, zudem hilft es bei der Verringerung von Müdigkeit.

Die exotische Frucht ist in den letzten Jahren bei uns immer beliebter geworden. Sie wächst am immergrünen Mangobaum, der bis zu 45 m hoch werden kann. Die Früchte hängen an langen Stielen am Baum und wiegen zwischen 300 Gramm und 2 Kilogramm. Die Färbung der Schale reicht von grün über gelb bis rot. Oft gibt es Früchte mit einer Kombination aus allen drei Farben. Das Fruchtfleisch ist leuchtend orange-gelb. Es umschließt einen abgeflachten großen Stein. Das Fruchtfleisch lässt sich prima trocknen, es verliert dabei etwas von seiner faserigen Struktur. Zum Trocknen wird die Frucht geschält und dann in Spalten vom Stein geschnitten. Durch das Dörren verlieren die Früchte an Feuchtigkeit und ihr prozentualer Zuckergehalt steigt an, was sie süßer, aber auch länger haltbar macht.